Was viele nicht wissen: Selbst wenn die Symptome kurze Zeit verschwinden, kann trotzdem die Lunge geschädigt werden und besonders wiederkehrende Phasen sind ein klares Warnsignal.
Ich erlebe es leider immer wieder: Viele Pferdebesitzer kommen erst zu mir, wenn es eigentlich schon zu spät ist.
Wenn ihre Pferde kaum noch Luft bekommen, der Husten nicht mehr weggeht und jeder Atemzug zur Anstrengung wird.
Doch mit der Zeit und mit stärker werdenden Symptomen, geht auch die Regenerationsfähigkeit des Pferdes verloren.
Dabei haben viele davon längst alles versucht:
Nordseeaufenthalte, teure Tierarztbehandlungen, unzählige Präparate und Therapien, oft für viele tausend Euro.
Doch das Schlimmste ist: Es hilft nur kurz.
Ein paar Wochen geht’s besser und dann kehrt alles wieder zurück.
Weil die meisten Ansätze nur die Symptome behandeln – aber nie die Ursache.
Fakt ist: Je länger die Symptome bestehen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit,
dass sich dauerhafte Lungenschäden entwickeln.
Dabei wäre so vieles vermeidbar.
Denn je früher du mit dem richtigen Plan eingreifst, desto größer ist die Chance, dass dein Pferd beschwerdefrei werden kann.